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Sonntag, 3. Februar 2013

Zack zack...

... schneller Butterkuchen



Für den Teig:
1 Becher Sahne
1 Becher Zucker
1 Beutel Vanillezucker
1 Beutel Backpulver
4 Eier
2 Becher Mehl
1 Prise Salz
abgeriebene Schale einer halben Zitrone (unbehandelt)

Für den Guß:
125 g Butter
1 Becher Zucker
1 Beutel Vanillezucker
4 El Milch
200 g stiftelte oder gehobelte Mandeln

*********************************************

Sahne in eine Rührschüssel geben, Becher ausspülen und abtrocknen. Dieser Sahnebecher dient als Maß. Zucker abmessen und mit Vanillezucker zur Sahne geben, ebenso die Eier. Gut verrühren. Das Mehl und Backpulver, abgeriebene Zitronenschale, Salz dazu und alles gut verrühren bis der Teig Blasen schlägt.
Auf einem Backblech verteilen. Entweder mit Backpapier auslegen oder fetten und mehlen.

Im vorgeheizten Backofen (200 Grd. C, Gas Stufe 3) auf der mittleren Einschubleiste 10 Minuten backen.

Den Guß zubereiten:
Weiche Butter mit Zucker, Vanillezucker und Milch verrühren. Mandeln dazugeben (kann auch etwas mehr als 200 gr sein) auf den Kuchenboden geben (ich habe - da es eine feste Masse ist - in Flocken verteilt und etwas später wenn die Butter verläuft die Masse gleichmäßig verstrichen)
Nochmals 10 Minuten backen. 

Schnell und lecker.

Edit:
Folgende Variante habe ich auch probiert:
An Stelle von Auszugsmehl habe ich VOLLKORN-WEIZENMEHL genommen und für den Guß den Zucker auf ca. 50 % reduziert und dafür den Becher mit HONIG aufgefüllt. Zusätzlich zu den Mandeln noch KOKOSFLOCKEN nach Gusto.
Saftig, süß und lecker!

Einen schönen Sonntag @ all 


UND

KIEK MOL WEDDER IN




Sonntag, 16. Dezember 2012

Platzverweis


Ab auf den Diwan 


mit den leckeren

Dattelplätzchen



einem brühheißen Minztee mit Honig


und etwas zum Schmökern





...

Finger weg. Hier wird nicht genascht!

 Die Plätzchen könnt ihr blitzschnell selber zaubern:


Für ca. 35 Stück

250 g Datteln, in Streifen geschnitten
2 Eiweiß, steif schlagen
125 g Mandelstifte, oder gehackt
125 g Puderzucker
Zimt, Menge nach Geschmack
Backoblaten

Den Puderzucker unter den Eischnee heben, mit Zimt abschmecken, restliche Zutaten dazu. Mit einem Teelöffel kleine Häufchen auf die Oblaten geben.



Bei 150 Grd. C. ca. 30 Minuten.
Sehr gut aufpassen. Die werden schnell braun.

Lecker lecker lecker.

Jetzt zurücklehnen und auf die Speckröllchen warten. Geht ganz von selbst.

Habt einen schönen 3. Advent

 und nicht vergessen:


Kiek mol wedder in


Sonntag, 8. April 2012

Der gelingt immer...


Eierlikörkuchen


Den mache ich seit ca. 10 Jahren. Ich bin nämlich keine begnadete Bäckerin. Beliebt auch mit Vanillesauce und einer Kugel Eis.
 Lecker!

ZUTATEN
125 g   Mehl
250 g   Puderzucker
5           Eier
2 x        Vanillezucker
1 x         Backpulver
125 g     Mondamin
1/4 l      Öl (Raps oder Walnuß - kann man auch mischen)
1/4 l       Eierlikör

Zubereitung
Puderzucker mit den Eiern schaumig rühren (richtig schön dick und fluffig), dann Vanillezucker dazu. Mehl/Mondamin/Backpulver mischen in die Eimasse geben. Öl und Eierlikör dazu. Alles kräftig verrühren. Ich koste dann und gebe nach Schnauze immer noch etwas Öl oder Eierlikör dazu, bis es für mich stimmt.

Backzeit
175 Grd. C  60 - 70 Minuten

Wird immer! 
...

Frohe Ostern



Kiek mol wedder in

Sonntag, 25. September 2011

Hattu Möhren?

Ja, Mopsi hat mal wieder gebacken:-)

Ein Möhren-Brot

sollte es sein. Ein Rezept dazu habe ich bei Nina entdeckt.
Also schnell die Möhren geschält und geraspelt, den Teig mit Weizenvollkornmehl geknetet. Ich gab noch etwas Honig, Pinienkerne und etwas geriebenen Ingwer dazu. Ach, 15 Gramm flüssige Butter hatte ich vergessen. Ich habe das Rezept nicht ausgedruckt, nein ich laufe zwischen Küche und PC immer hin und her.  Also schnell schmelzen und eine Mulde in den Teig gedrückt und dann beim Verkneten schoß die Butter als Fontäne wieder aus dem Kloß. Gut dass Oskar gerade vorbei kam. Mußte ich wenigstens nicht wischen. Ich habe mal in einem Buch von Barbara Rütting  gelesen, man soll solange kneten bis man keine guten Gedanken mehr hat. 
Ich denke an Haithabu und stelle mir vor, ich hätte jeden Tag Brot backen müssen. Ich wäre bestimmt scharf gewesen auf  so schöne Perlen. Aber woher hätte ich 12 Hühner nehmen sollen? Was war ich doch geknechtet. Damals schon. Bestimmt. Da vergeht mir die Lust am Kneten. Ich taste mich mit butterverschmierten Brillengläsern zum angewärmten Backofen. Nach ca. 1 Stunde soll sich der Teig verdoppelt haben. Danach auf einer bemehlten Fläche nochmals durchkneten und wieder gehen lassen. Der Klotz ging auch, aber eher in die Breite. Also so in Richtung Riesenschnitzel. Wieder alles zusammengekratzt, eine Kugel geformt und dem Teil erzählt: Du sollst ein Brot werden. Du kommst jetzt schön abgedeckt wieder an eine warme Stelle. Ich muß jetzt aber mal weg und komme bald wieder.

2 Stunden später:
Der Klops ist wieder platt. Gut dann eben Fladenbrot. Schmeckt aber lecker. Sauerteig entsteht wohl, wenn man vom Teig etwas aufhebt. Das nächste mal. Muß noch etwas üben.
KIEK MOL WEDDER IN

Donnerstag, 1. September 2011

Na toll!


Spinne am Morgen bringt Kummer und Sorgen


 Die war  viiiiiieeeel größer 


Ich bemühe mich, immer mal wieder, Backwaren herzustellen. Ganz eindeutig ohne Kernkompetenz. Egal. Pflaumenkuchen war angesagt. Den mag meine Mutter ganz besonders.
Ein Rezept mußte her. So in etwa wußte ich ja schon, was in einen Hefeteig gehört. Rezept gegoogelt. Hefe in die Milch gekrümelt usw. 
Sieht irgendwie komisch aus, dachte ich. Viel zu fest. Ach ja, die andere Hälfte der Milch fehlte. Also dazugegossen. Aber da jetzt mit den Händen rein...
Also ab in den Keller die Rührschüssel holen.
Und da saß das Teil in meinem Pott. Brandenburgus Spinnerus Kellarum.
Die gemeine brandenburgische Kellerspinne. Leider keine Einzelausgabe. Die hat noch Verwandschaft. Ich hab fotografiert, NICHT gekreischt! Aber wehe, die trauen sich rauf in mein Bett. Das war´s dann Freunde!!
Ich hab das Teil mit einer Verwarnung auf die Terrasse entlassen. Die dachte, pöh viel zu kalt, und ist durch´s Kellerfenster gleich wieder Retour. Das hat man von seiner Gutmütigkeit.


Zurück zum Kuchen. Kennt ihr das Bild: Max & Moritz triefend vom Brotteig? So ungefähr sah ich auch aus. Hefeteig ist ja wie Patex.
Aber trotzdem ist er ganz gut gelungen. Noch nicht perfekt. Aber meine Mutter hat ordentlich zugelangt. Und die ist sehr krüsch.


KIEK MOL WEDDER IN


Mittwoch, 10. August 2011

Ich habe heute...

bei Reichelt in Berlin-Tegel die ersten Weihnachtssterne gesichtet.Und irgendwie habe ich auch Halsschmerzen. Das war ja wieder ein toller Sommer. Aber der Herbst wird bestimmt Bombe! Ganz sicher.

Lust auf ganz schnelles Gebäck? Ich bin ja nicht so der Küchenfuzi. Wenn was im Topf ist, dann Seife. Oder was leckeres für Oskar.

Zimtschnecken 


 1 Packung gefrorener Blätterteig. Die einzelnen Platten schön dünn ausrollen, mit geschmolzener Butter einpinseln, dick mit Zucker/Zimt Mischung betreuen. Die Platten aufrollen und in Scheiben schneiden. Die Scheiben nochmal leicht mit Butter bepinseln und in Zucker/Zimt wälzen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und ca. 15 Minuten bei 200 Grd. ausbacken.
Am besten schmecken sie mir am nächsten Tag.

KIEK MOL WEDDER IN